SEO Webtext Agentur nach Neuromarketing (bei Ravensburg) – kirschwerk GmbH

Inhalte einer Stellenbeschreibung – Darauf solltest du achten

Inhalte einer Stellenbeschreibung - Darauf solltest du achten

Wichtige Inhalte und Aspekte von Stellenanzeigen kurz erläutert

Wie ist eine optimale Stellenanzeige aufgebaut? Diese Frage stellen sich viele kleine Unternehmen und Personaler, wenn sie eine offene Stelle ausschreiben möchten. Neben der richtigen Formulierung und Ansprache in Stellenangeboten kommt es besonders auf die richtigen Inhalte an.

Für Kandidaten stellt eine Stellenanzeige den ersten Kontaktpunkt zu deinem Unternehmen dar. Deswegen ist es besonders wichtig, relevante Informationen zur Stelle und zum Unternehmen zu liefern und auf eine gute Struktur zu setzen. Wir erklären dir die absoluten Muss-Inhalte von Stellenangeboten und zeigen, welche Angaben zusätzlich von Kandidaten gerne gesehen werden. 

Inhalte dieser Folge:

  • Inhalte einer klassischen deutschen Stellenanzeige
  • Zusätzliche Informationen, welche die Bereitschaft zur Bewerbung steigern
  • Relevanz einzelner Elemente und Struktur eines idealen Stellenangebots

*Partnerlink: Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Wenn du über einen so markierten Link Produkte bestellst, erhalten wir von unserem Partnerunternehmen dafür eine Provision. Für dich ergeben sich dadurch jedoch keine weiteren Kosten!

Und an dieser Stelle noch eine kurze Werbeunterbrechung: Kennst du bereits das HR-Tool „Connectoor“? Nein? Dann schau es dir an, denn mit dem Connectoor findest du erheblich mehr Bewerber, verwaltest diese einfacher sowie DSGVO-konform. Connectoor kann deine Stellenangebote auf bis zu 1.400 Stellenbörsen (bei denen du dir dank der Paketpreise bis zu 60 % der Kosten sparen kannst!), Social Media und deiner eigenen Website veröffentlichen. Bewerber mit einem Klick einladen oder absagen. Und vieles, vieles mehr. Schau hier vorbei und entdecke den Connectoor*!

Eine klassische deutsche Stellenanzeige: Was muss da alles rein? Ja, viele Angaben sind zwingend erforderlich für eine Stellenanzeige, manche Dinge dagegen sind optional, steigern aber die Bereitschaft zur Bewerbung. Generell gehören alle für Kandidaten relevanten Informationen in eine Stellenanzeige rein. Weitere Informationen finden Kandidaten dann auf der Karriere-Website, sofern diese vorhanden ist. Und da merkt man schon, mehr Informationen machen auf jeden Fall Sinn, deswegen ist auch eine Karriere-Website wichtig. 

Warum das so ist und welche Vorteile daraus entstehen, haben wir für dich in Folge #009 Das unentdeckte Potenzial der eigenen Karrierewebsite näher beleuchtet. 

Analysen von deutschen Stellenangeboten liefern mehrere Inhalte als „Standard“. Da hätten wir zum einen Stellentitel bzw. Jobtitel, der muss auf jeden Fall ein Stellenangebot rein. Zweitens die Beschreibung des Unternehmens also das „Wir sind – Arbeitgeberporträt“ möglichst kurz natürlich. 

An dritter Stelle als Hauptteil kommen gleich mehrere Teilbereiche. Zum einen die Aufgaben- und Stellenbeschreibung, also „wir haben“ / „wir bieten“. Das Anforderungsprofil, das ist das „wir suchen“ oder „das bringst du mit“ kommt als Nächstes. Man kann sich das wie eine Art Wunschliste des Unternehmens an die bewertende Personen vorstellen. Angebote und Leistungen, also wir bieten dir diese und jene Vorteile

An letzter Stelle sind die Bewerbungsmodalitäten zu nennen. Also wir bitten dich, so und so mit uns Kontakt aufzunehmen. Die Reihenfolge innerhalb einer Stellenanzeige ist nicht festgelegt. Die Struktur ähnelt sich aber, weil man auch hier mittels verschiedener Studien herausfinden konnte, welcher Ablauf am meisten Sinn ergibt, wenn man sich in der Position des Bewerbenden befindet. 

Mehr Kandidaten durch zusätzliche Inhalte in Stellenanzeigen zur Bewerbung motivieren

Dann gibt es natürlich noch weitere optionale Informationen, die du den Kandidaten liefern kannst. Und die können die Bereitschaft zur Bewerbung absolut positiv beeinflussen. Hier allerdings Achtung: das sind unterschiedliche Punkte, je nachdem, wen du gerne ansprechen möchtest. Beispielsweise ein ITler oder eine ITlerin, sprichst du ganz anders an als z.B. eine Bürokauffrau oder einen Bürokaufmann. Das sind andere Punkte, die dann zu Attraktivität führen. 

Was können z.B. solche weiteren Angaben sein? Das könnte Arbeitsort, Telearbeit oder Homeoffice sein. Das ist mit Sicherheit auch Arbeitsumfang in Stunden oder Voll- oder Teilzeitstelle bzw. verschiedene Arbeitszeitmodelle, die hier genannt werden können und natürlich auch die Vertragsart z.B. eine befristete oder eine unbefristete Stelle

Dann haben wir eine Studie gefunden, und zwar ist das die Umfrage mit dem Namen “Stellenanzeigen aus Kandidatensicht” und wurde 2018 von Softgarden durchgeführt. Die Ergebnisse hier ganz kurz zusammengefasst: Am wichtigsten ist dieser Studie nach die Jobbeschreibung. Das heißt, fast 40 Prozent der Befragten finden die Aufgabenbeschreibung am wichtigsten und schreiben eine Bewerbung, wenn Ihnen diese zusagt. Auf Platz 2 ist der Jobtitel bzw. der Stellentitel. 72 Prozent der Befragten verfassen eine Bewerbung, wenn der Titel für sie stimmig erscheint. Und auf Platz drei ist das Anforderungsprofil, also was man mitbringen soll, eine sogenannte Wunschliste der Unternehmen. Wenn die ansprechend formuliert ist, dann bewerben sich gerne 17 Prozent der Befragten. Gefolgt dann von Arbeitgeberporträt, Vorteilen und Leistungen und der Kontaktmöglichkeit.

Welche Informationen in Stellenanzeigen wünschen sich Kandidaten auf Jobsuche wirklich?

Dann schauen wir uns das Thema 2 an. Was wünschen sich Kandidaten für Informationen in der Anzeige? Wir haben hier uns damit befasst: Was fehlt den Kandidaten in Stellenanzeigen? Dabei beziehen wir uns auch auf die eben genannte Softgarden Studie aus 2018. Das Gehalt ist sehr häufig genannt worden, dass diese Angabe fehlt. Denn die Bewerbenden möchten gerne wissen, woran sie sind, um zu überprüfen, ob sich der denn der Aufwand für eine Bewerbung mit Anschreiben und Co. überhaupt lohnt. 

Sie wünschen sich hier eine gewisse Transparenz. Grundsätzlich sprechen bestimmte Gründe für und andere gegen eine Gehaltsangabe. Damit haben wir uns auch schon mit unseren Kunden unterhalten. Dem einen, dem fällt es leichter, da Angaben zu machen, den anderen fällt es ein bisschen schwerer. 

Dieses Thema behandeln wir deshalb nochmal separat in der Podcastfolge #007 Gehaltsangabe in Stellenangeboten.  

Ja, was fehlt denn den Bewerbenden noch? Beispielweise sollten die Arbeitszeiten möglich realistisch genannt werden. Niemand lässt sich gerne auf etwas ein und  bewirbt sich, nur um nachher festzustellen, dass es gar nicht der Realität entsprach. Vielen fehlt auch die Nennung von Arbeitszeitmodellen wie z.B. Gleitzeit. Andere geben an, dass ihnen der konkrete Ansprechpartner bzw. die Möglichkeit, wie man Kontakt aufnehmen kann, schlicht fehlt. 

Und dann kommen wir nochmal auf den Punkt, Transparenz zu sprechen. Viele geben an, dass der Punkt Transparenz in vielen Stellenanzeigen nur ungenügend erfüllt ist. Dazu gehört z.B. Dauer und der Ablauf des Bewerbungsprozesses. Zugegeben, wir haben in einer Stellenanzeige nur sehr wenig Platz: meist nur eine A4 Seite. Deshalb bringt man diese ausführlichen Angaben vielleicht besser auf der Karriere-Website unter auch, wenn sich die Bewerber diese Information schon in der Stellenanzeige wünschen würden. Was gehört noch zur Transparenz? Dass das Unternehmen beschreibt: Was habe ich denn für Perspektiven in diesem Unternehmen? Wo könnte ich in drei Jahren stehen? Auch ehrliche, wirklich ehrliche Aussagen zur Unternehmenskultur z.B. als der Teil des „Wir bieten“ oder im Arbeitgeberporträt wünschen sich sehr viele Bewerbende. 

Viele Kandidaten geben an, dass sie sich eben konkrete Aufgabenbeschreibung statt leerer Worthülsen wünschen. Denn attraktiven Aufgaben und attraktive Stellen zu besitzen behauptet ja wohl so ziemlich jeder Arbeitgeber und jedes Unternehmen. Also ganz konkret benennen: Was ist der Vorteil? Was ist das Tolle daran? Und vielleicht sogar mit einer Beschreibung. Und das genau ist auch ein Tipp von uns. Gut auswählen, worauf der Fokus in der Stellenanzeige gesetzt wird. Und dann ist sogar noch Platz dafür, dass man einen typischen Alltag ganz kurz beschreibt. Durch so eine Beschreibung hebt sich diese Stellenanzeige aus der Masse hervor und wirkt absolut glaubwürdig. 

In der Folge #011 Stellenanzeigen richtig formulieren zeigen wir viele gängige Floskeln, leeren Worthülsen und sogenannten Buzzwords aus Kandidatensicht auf. 

Auch ganz wichtig ist es, dass man K.O.-Kriterien, also was muss eine bewerbende Person auf jeden Fall mitbringen. Und das man das klar trennt von „Schön wäre es, wenn die Person auch Fähigkeiten hier und dort hat“. Diese klare Trennung sorgt dafür, dass sich deutlich mehr Bewerbende vorstellen können, dann auch zur Zufriedenheit des Unternehmens diese Stelle besetzen zu können. Und mehr Bewerbende werden tatsächlich aktiv und bewerben sich. Weil sie eben nicht das Gefühl haben „Ich bin da total ungeeignet… Das, was dieses Unternehmen sich wünscht, kann ja nicht mal der Weihnachtsmann liefern. Und ich passte erst recht nicht rein!“ Deswegen ganz klar trennen K.O.-Kriterien von optionalen Kriterien.

Optimale Struktur und Aufbau einer perfekten Stellenanzeige

Als Nächstes beschäftigen wir uns mit der optimalen Gestaltung einer Anzeige. Die Relevanz von einzelnen Elementen und der Struktur für eine Stellenanzeige sind ebenfalls Ergebnisse aus Kandidatenbefragungen, was zusätzlich mit einer weiteren Forschungsmethode, nämlich dem Eye-Tracking, verknüpft wurde. Das heißt, es wurde aufgenommen: Wo schaut eine bewerbende Person als Erstes hin? Daraus kann man sehr gut die Wichtigkeit ableiten. Auch diese Aussagen beziehen sich wiederum auf die Studie, die wir oben genannt haben: Softgarden aus 2018. Die Ergebnisse sind tatsächlich wenig überraschend und trotzdem interessant. Der Text ist natürlich am wichtigsten, denn der liefert die relevanten Informationen für Bewerber. Dann folgen mit großem Abstand weitere Elemente wie Bilder und Videos als wichtige Informationsquellen. 

Jobware hat eine Eye-Tracking-Studie zum selben Thema durchgeführt und den Aufbau sowie das Layout von Stellenanzeigen untersucht. Ganz klar relevante Informationen müssen schnell ersichtlich sein, das gibt die Struktur der Anzeige vor. Das haben wir auch vorgestellt zu den Inhalten, die ich vorher bereits genannt habe, also diese Abfolge. 

Nochmal zusammengefasst: Im oberen Bereich der Stellenanzeige sollten Jobtitel, gegebenenfalls Arbeitsort und das Unternehmensporträt untergebracht werden. Auch das Unternehmenslogo ist oben zu finden, meistens oben links oder rechts vom Stellentitel. Das sorgt auch dafür, dass ein Arbeitgeber bzw. die Arbeitgebermarke wiedererkannt wird. 

In der Mitte der Stellenanzeige erwarten die Bewerber Aufgabenbeschreibung, Anforderungsprofil und Leistungen sowie Vorteile. Die Tipps hierzu sind nochmals Aufgaben näher beschreiben für mehr Transparenz und Authentizität. Studienteilnehmer lesen beispielsweise nur etwa die ersten drei bis fünf Punkte wirklich aufmerksam durch. Aufgaben und Anforderungen sollten anhand einer Liste anstelle von Fließtext angeboten werden. Das ist viel leichter zu erfassen. 

Unten erwarten Bewerber die Kontaktdaten, die Bewerbungsmodalitäten und gegebenenfalls auch Bilder. Diese Bilder von Mitarbeitern, Produkten oder anderem gehören entweder nach ganz oben über den Titel oder nach ganz unten zu den Kontaktdaten, weil sie sonst den Lesenden während des Lesens eher ablenken würden.

Die wichtigsten Learnings dieser Folge

  • Stellenanzeigen folgen immer einem ähnlichen Aufbau. 
  • Kandidaten sind eher bereit, sich zu bewerben, wenn weitere Informationen in der Anzeige vorhanden sind. 
  • Der Text, also der Inhalt, ist besonders wichtig. Bilder sind eher als eine Ergänzung zu sehen. 
  • Eye-Tracking liefert den optimalen Aufbau was ganz oben in der Mitte und ganz unten erwartet wird. 
    • Oben: Titel, Unternehmensbeschreibung und Logo, 
    • Mitte: Aufgaben, Anforderungen und Mitarbeitervorteile 
    • Unten: Bewerbungsmodalitäten und Kontakt.

Das war’s auch schon wieder mit dieser Episode. Ich hoffe, du konntest etwas für dich mitnehmen. Ich freue mich, wenn du das nächste Mal reinhörst, wenn es wieder heißt „Wertvolle Unternehmen finden wertvolle Mitarbeitende“. Ganz liebe Grüße und bis zum nächsten Mal deine Nina vom kirschwerk. Ah, da war ja noch was. Willst du mehr von uns erfahren? Dann folge uns gerne auf Facebook, Instagram oder LinkedIn. Und natürlich freuen wir uns über jeden Abonnenten und jedes Like. Danke und ciao.

Du hast weitere Fragen zur Thematik oder allgemein zum Thema Personalmarketing,  Stellenanzeigen oder Karrierewebsites? Dann melde dich einfach bei Malchus und vereinbare dein kostenloses Erstgespräch.

kirschwerk Leistungen im Personalmarketing

Mit unserer Stellenanzeigen-Analyse prüfen wir deine Stellenangebote aus Kandidaten- und Expertensicht. Wir zeigen Potenziale auf, damit du mit gezielten Optimierungen an deinen Stellenanzeigen mehr Kandidaten überzeugst und dir somit Zeit und Geld sparst. Unser E-Book “Das perfekte Anforderungsprofil erstellen” ist für 0 € in der Stellenanzeigen-Analyse enthalten. Damit erhältst du das nötige Handwerkszeug, um dein Anforderungsprofil konkreter gestalten und passendere Bewerber zu gewinnen. 

Unser Online Kurs “Erfolgreiches Online-Recruiting” richtet sich an Personalverantwortliche und soll diesen dabei helfen, das eigene Online-Recruiting, insbesondere Stellenanzeigen und Karrierewebseite, zu optimieren. Unser Kurs liefert dabei wertvolles Wissen aus dem Bereich des Employer Branding und enthält neben einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zur optimierten Stellenanzeige auch viele Checklisten und unsere beiden E-Books. Ebenfalls enthalten sind individuelle Beratungstermine sowie Feedback zu deiner optimierten Stellenanzeige. 

Du benötigst schnell und unkompliziert Hilfe bei deinen Stellenausschreibungen oder deiner Karriereseite? Wir von kirschwerk bieten dir als Experten für Suchmaschinenoptimierung und Personalmarketing eine optimale Kombination, damit deine Stellenanzeigen bei Suchmaschinen und Kandidaten gleichermaßen punkten. Wir optimieren deine Stellenanzeigen für mehr und passendere Bewerbungen und erstellen dir eine optimale Karriereseite für eine erhöhte Sichtbarkeit als Arbeitgeber. 

Als Zahnarztpraxis qualifizierte Mitarbeiter gewinnen – 5 einfache Tipps

Als Zahnarzt qualifizierte Mitarbeiter gewinnen

Als Zahnarztpraxis qualifizierte Mitarbeiter gewinnen -
5 einfache Tipps

Als Zahnarzt, Kieferorthopäde oder Oralchirurg haben Sie meist keine Schwierigkeiten, neue Patienten zu gewinnen. Doch Ihr Wachstum wird durch einen anderen Faktor erheblich beeinflusst: qualifizierte Mitarbeiter.

Oft finden Sie nicht genug oder ausreichend qualifizierte Mitarbeiter für Ihre Praxis und die Situation führt zu einem Aufnahme- und damit Wachstumsstopp.
Ihre Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource, ohne die Sie die Praxis nicht am Laufen halten könnten. Sie schreiben fortlaufend Stellen mit guten Konditionen aus, aber erhalten kaum Bewerbungen?

Was sind die Gründe dafür? Die Stellenanzeige stellt den ersten Kontaktpunkt zu Kandidaten dar und ist deshalb besonders wichtig. Wir von kirschwerk setzen daher auf eine optimierte Stellenanzeige als Basis Ihres gesamten Recruitings, denn für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance! Daher beginnen wir als ersten Schritt mit einer optimierten der Stellenanzeige und im nächsten Schritt kümmern wir uns um Ihre ergänzende Karriereseite.

Mit diesem Beitrag sparen wir Ihnen teure Personaldienstleister und Werbekampagnen und erklären in einfachen Schritten, wie Sie Ihr Online-Recruiting verbessern und dadurch mehr Bewerbungen erhalten.

*Partnerlink: Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Wenn du über einen so markierten Link Produkte bestellst, erhalten wir von unserem Partnerunternehmen dafür eine Provision. Für dich ergeben sich dadurch jedoch keine weiteren Kosten!

Und an dieser Stelle noch eine kurze Werbeunterbrechung: Kennst du bereits das HR-Tool „Connectoor“? Nein? Dann schau es dir an, denn mit dem Connectoor findest du erheblich mehr Bewerber, verwaltest diese einfacher sowie DSGVO-konform. Connectoor kann deine Stellenangebote auf bis zu 1.400 Stellenbörsen (bei denen du dir dank der Paketpreise bis zu 60 % der Kosten sparen kannst!), Social Media und deiner eigenen Website veröffentlichen. Bewerber mit einem Klick einladen oder absagen. Und vieles, vieles mehr. Schau hier vorbei und entdecke den Connectoor*!

Optimierte Stellenanzeigen für mehr Erfolg im Recruiting

Sie haben Schwierigkeiten über Stellenportale, Landesärztekammern und Social Media die richtigen Bewerber anzusprechen oder überhaupt Bewerbungen zu erhalten? Online-Stellenanzeigen bieten viel mehr Platz als die klassische Printanzeige. Doch dieses Potenzial wird von vielen nicht ausreichend genutzt und der Teufel steckt im Detail, denn viele Zahnarztpraxen verkaufen sich schlechter in Ihren Stellenanzeigen, als sie sind.

Tipp #1: Optimierter Stellentitel

Sie haben nur eine Chance, bei Kandidaten zu punkten und die beginnt bereits vor dem Öffnen der eigentlichen Anzeige beim Stellentitel als erstem Kontaktpunkt. Ohne einen optimierten Jobtitel wirken Ihre Stellenangebote weniger attraktiv oder es wird nicht eindeutig klar, was den Kandidaten beim Klick auf die Anzeige erwartet.

Dabei ist ein Stellentitel viel mehr als “nur” eine Stellenbezeichnung! Klar muss die Stellenbezeichnung, z.B. “Zahnmedizinische Fachangestellte (m/w/d)”, enthalten sein, jedoch dürfen Sie die verbleibenden Zeichen voll ausnutzen. Bei Indeed sind das beispielsweise 70 Zeichen, die Sie für den Titel zur Verfügung haben. Wichtige fachliche Anforderungen, wie eine Weiterbildung als Prophylaxe Assistenz können direkt im Titel eine sinnvolle Ergänzung sein. So wird dem Kandidaten sofort klar, dass es sich hierbei um eine notwendige Anforderung handelt.

Weitere Informationen zur Optimierung erfahren Sie in unserer Podcastfolge #012 Den perfekten Jobtitel finden. Dort finden Sie auch weitere interessante Themen rund ums Personalmarketing und Employer Branding.

Tipp #2: Verwenden Sie alternative Berufsbezeichnungen

Für Suchmaschinen wie Google und Co. sind schlecht optimierte Stellentitel ein Hindernis. Onlinestellenbörsen wie Indeed, Stepstone usw. sind nichts anderes als spezialisierte Suchmaschinen. Der Algorithmus dieser Suchmaschinen erkennt nicht ausreichend, für welche Suchanfragen die Stellenanzeige konkret passend ist und zeigt diese schlicht nicht an. Ergänzend zum Stelltitel gehören auch die Inhalte des restlichen Stellenangebots mit den Ausbildungsanforderungen wie ähnlichen Ausbildungsberufen dazu.

Enthält Ihre Stellenanzeige daher nur eine Berufsbezeichnung, die für die Stelle geeignet ist, erscheint die Anzeige nur für genau diesen Suchbegriff in Suchmaschinen. Nehmen wir an, Sie suchen eine Zahnmedizinische Prophylaxe Assistentin und verwenden in Titel und Anzeige nur diesem Begriff. Dann werden Sie keine Suchanfragen für ähnliche Berufe, wie Dentalhygieniker oder zahnmedizinische Fachangestellte und deren Abkürzungen DH und ZFA, erhalten. Wenn diese geringere Qualifikation mit entsprechender Berufserfahrung im Bereich Prophylaxe ebenfalls eine Option für Sie ist, sollten Sie das auch zumindest bei den Anforderungen nennen. Damit erhalten Sie mehr Bewerbungen, da Sie die Anforderungen “herabgesetzt” haben.

Die Nennung der Synonyme oder angrenzenden Berufe nützt Ihnen nicht nur im Titel, sondern kann z.B. im Anforderungsprofil als Ausbildung auftauchen. Bei den meisten Suchmaschinen werden diese Keywords in Ihrer Anzeige erkannt und die Stelle für mehr Suchbegriffe angezeigt. Sie möchten mehr Detailinformationen zum Thema? Dann hören Sie sich unsere Podcastfolge #008 Alternative Jobtitel für Stellenanzeigen finden an.

Tipp #3: Erzählen Sie etwas über Ihre Zahnarztpraxis

Stellenanzeigen ohne Unternehmensbeschreibung wirken auf Kandidaten extrem unattraktiv, da sie außer dem Namen nichts über Ihre Praxis erfahren. Kandidaten wissen, dass es mehr offene Stellen als Bewerber in diesem Bereich gibt. Aus Ihrer Stellenanzeige geht nicht klar hervor, was Ihre Praxis als Arbeitgeber einzigartig macht? Dann werden Sie nur wenige bis keine Bewerbungen erhalten. Wer sich den Job aussuchen kann, lässt sich nur von Vorteilen, die über den Standard hinausgehen, überzeugen.

Erzählen Sie daher etwas über sich und Ihre Praxis. Was macht Sie einzigartig als Arbeitgeber? Wie viele Mitarbeiter haben Sie? Wann wurde die Praxis gegründet? Welche Leistungen bzw. Schwerpunkte bieten Sie an? Interessierte Kandidaten möchten diese und weitere Fragen gerne aus erster Hand von Ihnen erfahren, ohne erst nach Ihrer Website zu suchen. Haben Sie gar keine Website oder Karriereseite, ist die Beschreibung umso wichtiger!

Hand aufs Herz: Finden Kandidaten Sie online, oder haben Sie gar keine Website?

Finden Kandidaten Sie als Arbeitgeber nicht, wirkt das extrem unattraktiv, da Sie keinerlei Informationen über sich preisgeben. Die Chance einer Bewerbung sinkt dementsprechend. Nehmen Sie sich deshalb die Zeit und schreiben Sie einen kleinen Absatz über Ihre Praxis. Der Aufwand lohnt sich in jedem Fall: Die fertige Unternehmensbeschreibung können Sie für jede weitere Stellenanzeige verwenden. Enthalten sein sollten Fakten über die Praxis (Standort, Mitarbeiterzahl, Gründungsjahr, etc.) sowie Informationen über Ihre Patienten und Leistungen. Sind Sie ein klassischer Zahnarzt oder doch Kieferorthopäde? Genau solche Informationen sowie weitere Dinge wollen Bewerber wissen, die deren zukünftigen Arbeitsalltag betreffen. Erzählen Sie auch, wie das Arbeitsklima ist oder welche Vorzüge Ihre Unternehmenskultur mit sich bringt.

Kurz gesagt: Vermitteln Sie Kandidaten einen kurzen Eindruck darüber, wer Sie sind. Das ganze so kurz wie möglich und so ausführlich wie nötig.

Tipp #4: Konkretisierte Stellenanzeige

Oft hat es den Anschein, dass viele Zahnarztpraxen einfach eine 08/15 Stellenanzeige kopiert und unter Ihrem Namen veröffentlicht haben. Doch Sie wollen ja keine 08/15 Bewerber und mit gutem Beispiel vorangehen und überzeugen. Formulieren Sie daher die Aufgaben der Stelle, sowie die Anforderungen an potenzielle Bewerber, so konkret wie möglich. Allgemeine Aussagen über die Stelle führen zu unpassenden und unqualifizierten Bewerbern, die Sie nicht haben wollen. Je mehr Detailinformationen Sie Ihren Kandidaten bieten, desto besser lernen diese Sie kennen. So können Bewerber vorher prüfen, ob sie zur Praxis passen und formulieren dann persönlichere Bewerbungen.

Je genauer die Stelle beschrieben wird, desto qualifiziertere Bewerbungen werden Sie erhalten. Sie erhalten dadurch nicht unbedingt mehr, dafür aber passendere Bewerber, die genau zur Stelle und zum Unternehmen passen. Die Vorarbeit mit der optimierten Stellenanzeige lohnt sich daher doppelt und spart im späteren Auswahlprozess Zeit.

Sehen Sie sich unser E-Book, “Das perfekte Anforderungsprofil erstellen” an und profitieren Sie von hilfreichen Tipps für Ihre perfekte Stellenanzeige. Darin enthalten finden Sie viele Muster-Anforderungsprofile für viele Branchen und Berufe, sowie ein allgemeines Muster als Vorlage für Sie.

Tipp #5: Mit Mitarbeitervorteilen überzeugen

Auf dem Arbeitsmarkt gibt es mehr Zahnarztpraxen auf Mitarbeitersuche als Kandidaten auf aktiver Jobsuche. Diese Diskrepanz macht sich bemerkbar und es wird für Sie als Zahnarztpraxis immer schwieriger, gut ausgebildetes Personal zu gewinnen.

Ganz egal, wie modern, hell und freundlich Ihre Praxis ist, egal, wie super das Arbeitsklima ist. Das alles nützt Ihnen nichts, wenn Sie es den Kandidaten auf Jobsuche nicht erzählen.

Daher ist es wichtig, Ihre Trümpfe in Form von Mitarbeitervorteilen direkt in der Stellenanzeige auszuspielen. Erwähnen Sie relevante Vorteile, wie Sonderzahlungen, Vergünstigungen bei Zahnbehandlungen oder flexible Arbeitszeiten erst später im Bewerbungsprozess, ist es häufig schon zu spät. Sie stehen mit vielen anderen Zahnarztpraxen aus der Region in direkter Konkurrenz. Gibt es sonst keine Unterschiede bei den Zahnarztpraxen, entscheiden sich Kandidaten für denjenigen, der mehr bieten kann.

Überzeugen Sie daher mittels Mitarbeitervorteile und weitere Alleinstellungsmerkmale. Wie Sie wissen, gibt es nur eine Chance zu überzeugen. Wirkt Ihre Praxis genauso gut oder gar schlechter als andere, bewerben sich die meisten Kandidaten bei einer anderen Zahnarztpraxis. Besonders attraktive Mitarbeitervorteile sorgen für eine bessere Mitarbeitermotivation und langfristige Bindung der Mitarbeiter im Betrieb.

In unserem E-Book “Was Mitarbeitern wirklich wichtig ist!” haben wir für Sie über 100 Mitarbeitervorteile gesammelt und nach Kategorien sortiert. Dort finden Sie neben der Liste von Mitarbeitervorteilen viele Formulierungsbeispiele für Ihre Stellenanzeige und Karrierewebsite.

Bonus Tipp: Hürden zur Bewerbung senken

Sie bekommen nur wenige oder gar keine Bewerbungen, obwohl Sie gute Konditionen und viele Mitarbeitervorteile zu bieten haben? Das könnte daran liegen, dass sich mehr als die Hälfte aller Kandidaten von einem Anschreiben abgeschreckt fühlt, so eine Umfrage von meinestadt.de unter Fachkräften. Damit ist klar: Es liegt primär an den Kandidaten, die keine Lust haben, sich auf Stellen mit solchen Anforderungen zu bewerben.

Wie wäre es, wenn Sie die Hürden einer Bewerbung senken? Die Möglichkeiten sind vielfältig: nur Lebenslauf und Zeugnisse, komplett ohne Anschreiben oder doch ein informelles Kennenlernen per Telefon bevor überhaupt irgendwelche Dokumente angefordert werden. Senken Sie die Hürde, sollte gleichzeitig die Zahl der Bewerbungen steigen. Ein weiterer Faktor, der gegen das Anschreiben spricht, ist die Bewerbung vom Smartphone aus. Viele Jobsuchen beginnen am Smartphone und niemand möchte sich die Mühe machen, erst ein Anschreiben am Computer zu verfassen, bevor man sich bewerben kann. Leichter ist es, sich direkt vom Smartphone aus zu bewerben. Viele Kandidaten haben ohnehin digitale Kopien von Zeugnissen und Lebenslauf zur Verfügung und müssen diese nur noch hochladen. Schon ist die Bewerbung gesendet, bequemer geht es kaum.


Dass eine optimierte Stellenanzeige mehr Erfolg bringt, ist wenig verwunderlich.
Wir liefern durch unsere Case Study von granrath & Kollegen
den Beweis, wie schnell eine Optimierung helfen kann.

Sie möchten mehr über das Thema Personalmarketing lernen? Sie möchten mit einer kleinen Investition einen großen Schritt nach vorne gehen, um als Arbeitgeber sichtbarer und attraktiver zu werden und dadurch die Zahl der Bewerbungen zu erhöhen?

Dann haben wir ein Angebot für Sie: unseren Onlinekurs zum Thema “Erfolgreiches Online-Recruiting”. Dieser enthält geballtes Wissen von einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zur optimierten Stellenanzeige bis hin zu einer attraktiven Karriereseite als optimale Ergänzung selbiger. Zusätzlich erfahren Sie, wie Sie Ihre Mitarbeitervorteile ausbauen und sich dadurch als attraktiven Arbeitgeber präsentieren. Der Kurs richtet sich vor allem an Personalverantwortliche aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, die Ihr Wissen im Bereich Online-Recruiting intern erweitern möchten. Mit dem Know-how aus unserem Kurs schreiben Sie zukünftig attraktivere Stellenanzeigen und erhalten in kürzerer Zeit qualifiziertere Bewerbungen.

E-Book Leseprobe „Das perfekte Anforderungsprofil erstellen!“

E-Book Leseprobe “Das perfekte Anforderungsprofil erstellen”


Leseprobe aus unserem E-Book “Das perfekte Anforderungsprofil erstellen”

Wir teilen eine Leseprobe aus unserem E-Book “Das perfekte Anforderungsprofil erstellen” mit Ihnen, damit Sie vorab sich von der Expertise in diesem Buch überzeugen können.
Darin zeigen wir neben der Wichtigkeit und dem idealtypischen Aufbau eines Anforderungsprofils viele Muster und Beispiele für verschiedene Berufe. So finden auch Sie garantiert Anregungen für Ihr Anforderungsprofil und kommen mindestens einen Schritt weiter!

Inhaltsübersicht

  • Warum ist ein Anforderungsprofil so wichtig für eine Stellenanzeige?
      • Definition eines Anforderungsprofils
      • Vorteile eines ausführlichen Anforderungsprofils
      • Was ist der Unterschied zwischen einem Anforderungsprofil und einer Stellenbeschreibung?
      • Anforderungsanalyse durchführen, um Qualifikationen und Kompetenzen zu bestimmen
  • Allgemeiner Aufbau und Inhalt eines Anforderungsprofils
      • Aufbau und Inhalt eines Anforderungsprofils als Muster mit verschiedenen Beispielberufen
      • Muster Anforderungsprofil für Abteilungsleiter/in, Bereichsleiter/in,…
      • Muster Anforderungsprofil für Buchhalter/in
      • Muster Anforderungsprofil für Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Büromanagement
      • Muster Anforderungsprofil für Controller/in
      • Muster Anforderungsprofil für Einkäufer/in
      • Muster Anforderungsprofil Erzieher/in
      • Muster Anforderungsprofil für eine Führungskraft
      • Muster Anforderungsprofil für Geschäftsführer/in
      • Muster Anforderungsprofil für Personalleiter/in
      • Muster Anforderungsprofil für Personalreferent/in
      • Muster Anforderungsprofil für Projektleiter/in
      • Muster Anforderungsprofil für Projektmanager/in
      • Muster Anforderungsprofil für eine Reinigungskraft
      • Muster Anforderungsprofil für Sekretär/in
      • Muster Anforderungsprofil für Verkäufer/in im Einzelhandel
      • Muster Anforderungsprofil für Vertrieb, Vertriebsmitarbeiter/in
  • Anforderungsprofil als allgemeines Muster und Vorlage
  • Fazit und Handlungsempfehlung für die perfekte Stellenanzeige



E-Book jetzt für 11,99 € kaufen!

Warum ist ein Anforderungsprofil so wichtig für eine Stellenanzeige?

Ein gut ausgearbeitetes und detailliertes Anforderungsprofil bildet den Kern einer optimalen Stellenanzeige. Es liefert den Kandidaten wichtige Informationen darüber, welche Anforderungen Sie an Bewerber haben. Im Unternehmen beschreibt das Anforderungsprofil den perfekten Kandidaten für diesen Job und dient im weiteren Recruiting-Prozess der Personalabteilung und Vorgesetzten als Entscheidungsgrundlage. 

Wird dem Anforderungsprofil nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt, kommt es leicht zu einer Fehlbesetzung. Das bedeutet, die Besetzung einer Stelle mit einer fachlich oder persönlich ungeeigneten Person. Dabei entstehen schnell Kosten in Höhe von bis zu mehreren Bruttojahresgehältern, abhängig von Hierarchiestufe und Aufgabenbereich der Stelle. Darüber hinaus fühlen sich Kandidaten von einer zu umfangreichen Beschreibung im Anforderungsprofil auch schnell “überfahren” und bewerben sich lieber nicht, weil sie das Gefühl haben, den umfangreichen Anforderungen ohnehin nicht gerecht werden zu können.

In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie ein perfektes Anforderungsprofil schreiben. Anhand von vielen Mustern und Beispielen führen wir Sie durch den Prozess und geben Ihnen Handlungsempfehlungen für die perfekte Stellenbeschreibung an die Hand. So formulieren Sie garantiert eine Stellenanzeige, die Ihre Vorstellungen trifft und die Kandidaten nicht durch zu viele Anforderungen direkt abschreckt. In der Folge erhalten Sie zur Stelle passendere Kandidaten und sparen wertvolle Zeit im Auswahlprozess und finden leichter den perfekten Mitarbeiter für die ausgeschriebene Stelle. 

Definition eines Anforderungsprofils

Genauer gesagt handelt es sich bei einem Anforderungsprofil laut Definition des Dudens um die “Gesamtheit der Anforderungen, denen jemand, der sich um eine Stelle bewirbt, im Hinblick auf eine bestimmte berufliche Position genügen soll.” Es existieren verschiedene Synonyme für das Anforderungsprofil, unter anderem wird dieses häufig auch als Berufsprofil, Stellenprofil, Jobprofil und Qualifikationsprofil bezeichnet. In einer Stellenanzeige kann dieser Bereich verschiedene Aufbauten und Formulierungen haben. Am gängigsten und übersichtlichsten ist das Stellenprofil in Form einer Liste. 

Das Anforderungsprofil befindet sich in einer Stellenanzeige meist zwischen der Tätigkeitsbeschreibung (“Ihre Aufgaben”) und den Vorteilen eines Jobs (“Wir bieten”). Wir haben diese Einordnung auf der nächsten Seite für Sie grafisch aufbereitet.

Definition & Erklärung eines Anforderungsprofils anhand einer Stellenanzeige

E-Book jetzt kaufen!

Anforderungsprofile als Muster und Beispiel für viele Berufe, Tätigkeiten, Hierarchieebenen und Branchen

Muster Anforderungsprofil für Buchhalter/in

Ein Buchhalter kann als Allrounder oder spezialisierte Kraft, z.B. als Lohn- und Gehaltsbuchhalter, Finanzbuchhalter oder Bilanzbuchhalter eingestellt werden. 

Der Lohnbuchhalter kümmert sich dabei um alle buchhalterischen Vorgänge im Personalwesen und übernimmt insbesondere die Lohnbuchhaltung. Ein Finanzbuchhalter verwaltet die Geldein- und -ausgänge eines Unternehmens und bucht entsprechende Geschäftsvorfälle aus dem laufenden Betrieb. Der Bilanzbuchhalter stellt eine Weiterbildung des Buchhalters dar. Häufig ist diese Position mit Führungsverantwortung verbunden, da dieser Beruf dem Buchhalter und Lohn- und Gehaltsbuchhalter hierarchisch übergeordnet ist. Bilanzbuchhalter sind für die Erstellung der Jahresabschlüsse nach HGB und IFRS zuständig. 

  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung mit Weiterbildung als Buchhalter/in oder vergleichbar
  • Mindestens 2-3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Rechnungswesen/Buchhaltung
  • Analytische Denkweise
  • Kenntnisse der Rechnungslegungsvorschriften nach HGB und/oder IFRS
  • Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise
  • Erkennen von finanzwirtschaftlichen Zusammenhängen und gutes Zahlenverständnis
  • Kenntnisse der Lohnbuchhaltung, Finanzbuchhaltung und Anlagenbuchhaltung, etc.
  • Kenntnisse zur Vorbereitung oder Erstellung von Jahresabschlüssen

Muster Anforderungsprofil für Abteilungsleiter/in, Bereichsleiter/in,…

  • Abgeschlossenes Studium im technischen oder betriebswirtschaftlichen Bereich
  • Mindestens 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung in der Branche
  • Erfahrungen im Bereich Mitarbeiterführung und -motivation
  • Verhandlungssichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift, idealerweise eine weitere Fremdsprache (Italienisch oder Spanisch), da es sich um ein internationales Unternehmen handelt
  • Sicheres Auftreten gegenüber Partnern und Kunden
  • Durchsetzungsvermögen und Entscheidungsfähigkeit
  • Ausgeprägte soziale Kompetenz


Stellenanzeige für Google for Jobs einrichten

Stellenanzeige für Google for Jobs einrichten

Stellenanzeige für Google for Jobs einrichten

Wenn wir etwas nicht wissen, dann suchen wir meist mit Google. Auch immer mehr Kandidaten auf Jobsuche nutzen Google als erste Anlaufstelle. Dabei unterstützt seit einigen Jahren die Erweiterung “Google for Jobs” der Suchmaschine Google. Doch wie funktioniert Google for Jobs und wie profitiert Ihr Recruiting davon?

Entgegen der geläufigen Meinung handelt es sich bei Google for Jobs um keine neue Stellenbörse. Es ist lediglich eine Erweiterung der Googlesuche, welche die Ergebnisse bei bestimmten Suchanfragen durch die blaue Infobox mit Stellenangeboten verschiedener Unternehmen ergänzt. Die Erweiterung von Google durchsucht dafür unterschiedliche Jobplattformen und sogar direkt Karrierewebsites von Unternehmen nach Stellenanzeigen und zeigt diese entsprechend der Suchanfrage an. 

Google for Jobs selbst können Sie deshalb nicht direkt via URL aufrufen. Der Dienst wird durch Google Suchanfragen wie “Jobs Produktion” oder “Stellenangebote Produktion”, sowie weitere verwandte Begriffe rund um das Thema Jobs und Stellenanzeigen gefunden. Dabei ist die Eingabe eines Ortes nicht zwingend erforderlich, da die Suchergebnisse standort- bzw. IP-bezogen erfolgen und automatisch Ergebnisse aus der Nähe anzeigen. 

*Partnerlink: Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Wenn du über einen so markierten Link Produkte bestellst, erhalten wir von unserem Partnerunternehmen dafür eine Provision. Für dich ergeben sich dadurch jedoch keine weiteren Kosten!

Und an dieser Stelle noch eine kurze Werbeunterbrechung: Kennst du bereits das HR-Tool „Connectoor“? Nein? Dann schau es dir an, denn mit dem Connectoor findest du erheblich mehr Bewerber, verwaltest diese einfacher sowie DSGVO-konform. Connectoor kann deine Stellenangebote auf bis zu 1.400 Stellenbörsen (bei denen du dir dank der Paketpreise bis zu 60 % der Kosten sparen kannst!), Social Media und deiner eigenen Website veröffentlichen. Bewerber mit einem Klick einladen oder absagen. Und vieles, vieles mehr. Schau hier vorbei und entdecke den Connectoor*!

Probieren Sie es einfach mal aus.

Bildausschnitt von Suchergebnissen von Stellenangeboten.

Google for Jobs Inbox innerhalb der Google Suchergebnisse

Da Google for Jobs keine Jobbörse ist, können Sie dort direkt keine Stellenanzeigen schalten, um in den Suchergebnissen zu erscheinen. Wie Sie es trotzdem für Ihr Recruiting einsetzen und nutzen können, zeigen wir Ihnen in der folgenden Anleitung.

Vorteile von Google for Jobs für Unternehmen und Bewerber

 
Vorteile für Arbeitgeber

  • Unternehmen durch viele Funktionen optimal präsentieren (Logo, Bewertungen, Jobdetails)
  • Je detaillierter die Angaben in Stellenanzeigen hinterlegt sind, desto passendere Kandidaten liefert Google for Jobs
  • Unternehmenswebsite ist für Kandidaten mittels einem Klick erreichbar


Vorteile für Bewerber

  • Automatische Umkreissuche
  • Arbeitgeberbewertungen z.B. von Kununu direkt im Blick
  • Alle Stellenangebote auf einen Blick und keine Dopplungen
  • Gute Vergleichbarkeit
  • Detaillierte Filterfunktionen z.B. Standort, Art der Beschäftigung, Veröffentlichung der Anzeige, etc.

Ein Klick auf einen Job bietet weitere Informationen zur Stelle selbst, sowie dem Arbeitgeber (Bewertungen, Webseite und Webergebnisse)

Bildausschnitt eines Stellenangebotes mit informativ hervorgehobenen Bewertungen verschiedener Plattformen.

Google for Jobs Anleitung - Google for Jobs als Arbeitgeber einrichten

Grundsätzlich können Sie Ihre Stellenanzeigen einfach auf Ihrer Karrierewebsite oder einer Jobbörse online stellen und hoffen, dass Google diese mittels seines Crawlers erkennt und in Google for Jobs aufnimmt. 

Wollen Sie auf Nummer sicher gehen, können Sie auch aktiv dafür sorgen, dass Google for Jobs Ihre Stellenangebote anzeigt, indem Sie die Informationen entsprechend aufbereiten. Das ist für Laien allerdings gar nicht so einfach, da die Stellenanzeige sogenannte strukturierte Daten enthalten muss. Nur dann wird das eigene Stellenangebot sicher bei Google for Jobs angezeigt.  

Dafür gehen Sie wie folgt vor:

  1. Sie benötigen (in der Regel) eine Website um Google for Jobs nutzen zu können. Haben Sie noch keine eigene Karriereseite für Ihre Bewerber und Stellenanzeigen, hilft Ihnen Ihr Haus-und-Hof-Webentwickler weiter oder wir von kirschwerk übernehmen das für Sie.
  2. Die Stellenanzeige auf der eigenen (Karriere-)Website einstellen und mittels strukturierter Daten nach dem Beispiel von Schema.org aufbereiten. Hier sollten Sie mindestens die empfohlenen Daten hinterlegen, damit Google for Jobs diese direkt in der Suche anzeigt. Weitere Informationen zu den wesentlichen Daten finden Sie im nächsten Abschnitt. 
  3. Nutzen Sie Suchmaschinenoptimierung bei Ihren Stellenangeboten, um noch mehr bzw. passendere Kandidaten zu erreichen. Achten Sie darauf, dass die URL mindestens die Jobbezeichnung anstelle von z.B. einer Zahlenfolge enthält. Wichtige Keywords für Anforderungen oder Qualifikationen bringen Sie in der Stellenanzeige selbst unter, indem Sie diese bei der Stellenbeschreibung und im Anforderungsprofil aufgreifen und verwenden. 

Gerne helfen wir von kirschwerk bei der Erstellung einer für Google und Bewerber gleichermaßen optimierten Stellenanzeige. 

Google for Jobs einrichten - Welche strukturierten Daten sollten in die Anzeige?

Es gibt viele strukturierte Daten, die Sie beim Einbau der Stellenanzeige auf der eigenen Website einfügen können. Wir empfehlen mindestens die folgenden Informationen zu verwenden und mittels strukturierter Daten für Google auffindbar zu machen. Zum Erstellen der strukturierten Daten gibt es Tools, die einem beim Ausfüllen helfen. Den Schema Markup Generator von Merkle: dort einfach das Markup “JobPosting” im Dropdown Menü auswählen. Oder das Tool von eBlocks verwenden. Weiteren Input und Hilfen zum richtigen Ausfüllen liefert die Seite von Google zum Thema Job Posting.

Nutzen Sie den Schema Markup Generator, so erhalten Sie folgende Ansicht:

Das Ausfüllen des Tools liefert den Job direkt als Code für strukturierte Daten.

Für folgenden Eigenschaften ist es besonders sinnvoll, diese als strukturierte Daten zu hinterlegen:

Es gibt noch viele weitere Angaben, die die Stelle bei Bewerbern attraktiver macht:

Eine ausführliche Liste aller Daten, die Sie bei einer Stelle hinterlegen können, sowie Beispiele finden Sie unter schema.org oder im Structured Data Schema von Google. Umso mehr dieser Informationen in Form von strukturierten Daten in Ihrer Stellenanzeige enthalten sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass Ihr Stellenangebot ganz oben bei Google for Jobs erscheint. 

Strukturierte Daten testen
via https://search.google.com/test/rich-results dazu URL eintragen und testen. Google sagt, was fehlt und noch ergänzt werden sollte

Stellenangebot nach Stellenbesetzung entfernen

Wenn Sie den richtigen Mitarbeiter gefunden haben, sollten Sie die Stellenanzeige auf der eigenen Website wieder entfernen. Dafür gibt es mehrerer Möglichkeiten: 

  1. Sie geben bei den strukturierten Daten für die Property “validThrough” ein Datum in der Vergangenheit an. 
  2. Sie entfernen die Seite mit der Stellenausschreibung. Dadurch erscheint beim Aufrufen der Seite einfach der Statuscode 410 oder 404. 
  3. Entfernen Sie die strukturierten Daten für Job Postings von der betreffenden Seite, dann listet Google for Jobs diese Stellenanzeige nicht mehr. 

Anschließend gilt es, Google schnell über die Änderungen zu informieren. Das klappt, indem Sie eine neue Sitemap einreichen oder über die Indexing API beantragen, die URL für das Jobangebot aus dem Index der Google-Suche zu entfernen. 

Grundsätzlich würden wir es nur versierten Entwicklern raten, diese Daten selbst zu hinterlegen und Ihre Stellenanzeigen so für Google aufzubereiten. Benötigen Sie dafür fachmännische Hilfe, wenden Sie sich gerne an uns.

Google for Jobs Kosten - was die Nutzung des Google-Services kostet

Grundsätzlich ist das Einstellen von Stellenangeboten bei Google for Jobs kostenlos. Lediglich die Mühe und Arbeit, sich in die Thematik einzuarbeiten und anschließend die Daten entsprechend für Google aufzubereiten sind zu kalkulieren. Und selbst, wenn Sie einen externen Experten dafür beauftragen ist diese Variante immer noch günstiger, als das Schalten einer Anzeige in bekannten Jobbörsen wie StepStone. 

Sie fragen sich sicher, ob Sie analog zu Google Ads eine bessere Position bei Google for Jobs kaufen können. Die Antwort lautet klar: nein. Aktuell (Stand März 2021) ist es nicht möglich, sein Jobangebot durch bezahlte Werbung o.ä. zu pushen, um ganz oben zu erscheinen. Laut Aussagen von Google ist die Erweiterung des Services um diese Funktion auch in Zukunft nicht geplant.  

Es gibt jedoch andere kostenlose Möglichkeiten, weiter oben aufzutauchen:
Geben Sie einfach mehr Informationen als der Wettbewerb über Ihre Stelle preis. Das kann beispielweise durch die Angabe eines Gehalts sein oder durch zusätzliche Leistungen in Form von Mitarbeitervorteilen.  

Oder optimieren Sie wie oben bereits angesprochen den Stellentitel und die Stellenanzeige mithilfe der richtigen Keywords nach denen Bewerber für diesen Job suchen. Dann erscheint Ihre Stellenanzeige automatisch bei mehr Suchanfragen. 

Bildausschnitt von Google Suchergebnissen in der Kategorie Stellenangebote.

Google for Jobs erkennt doppelte Stellenanzeigen und verweist direkt auf die Bewerbungsmöglichkeiten

Jobbörsen z.B. Jooble nutzen ähnliches Prozedere

Das Prinzip, die Unternehmenswebsite anderen Anbietern zur Verfügung zu stellen, nutzt beispielsweise auch die Stellenbörse Jooble. Hier kann beispielsweise eine XML Datei oder der Link zu einer Website eingereicht werden, damit die eigenen Stellenanzeigen bequem von der eigenen Website verwendet werden. Der Vorteil? Nicht nochmals alles in einem Portal eintippen müssen 🙂 Spannender Ansatz, oder?

Zusammenfassung: Recruiting über Google durch optimierte Stellenanzeigen

Da Sie bei Google selbst keine Stellenanzeige aktiv schalten können, gibt es nur die Möglichkeit, diese selbst mit strukturierten Daten auf der eigenen Karrierewebsite zu hinterlegen. Besitzen Sie selbst nicht das nötige Know-how dafür, ist es sinnvoll, auf externe Partner zu setzen. Wir von kirschwerk beraten Sie gerne über Ihre Möglichkeiten rund um Stellenanzeigen und Karrierewebsites. Unter https://kwdev.dev-webseite.de/eb erhalten Sie weitere Informationen zu unseren Leistungen im Bereich Personalmarketing. 

Wir erstellen für Sie eine suchmaschinenoptimierte Stellenanzeige und machen diese auf Ihren Wunsch hin direkt fit für Google for Jobs. Damit erreichen Sie passendere Kandidaten und besetzen schneller Ihre offenen Stellen. Überzeugen Sie sich selbst und sehen sich unsere Muster-Stellenanzeigen für viele Berufe an! 

Wir vereinen die Expertise aus Online-Marketing und Personalmarketing. Gemeinsam mit uns erreichen Sie folgenden Ziele im Recruiting:

✅ Mehr Sichtbarkeit Ihrer Stellenanzeige bei Google & Kandidaten
✅Durch Mitarbeitervorteile als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden
Geringere Absprungraten bei Bewerbern durch relevante und zielgruppengerechte Inhalte in Karrierewebsite und in Stellenanzeigen
Weniger Werbebudget für bezahlte Stellenanzeigen ausgeben durch Google for Jobs

Vielzahl an Filtermöglichkeiten bei Google for Jobs

Bildausschnitt von Google Suchergebnissen in der Kategorie Stellenangebote.

 Klick auf
“Mindestens X weitere Stellenangebote” öffnet diese Ansicht von Google for Jobs

Bildausschnitt von Google Suchergebnissen in der Kategorie Stellenangebote.

Google for Jobs Box erscheint erst nach den Anzeigen und vor den organischen (klassischen) Ergebnissen

Bildausschnitt von Google Suchergebnissen. Die Anzeigen und organischen Suchergebnisse sind informativ hervorgehoben.

Die richtigen Recruiting-Kanäle festlegen

Die richtigen Recruiting-Kanäle festlegen

Die Auswahl an Recruiting-Kanälen ist schier endlos. Diese teilen sich in die zwei Bereiche Active Sourcing und Recruiting auf. Da jedoch 6 von 7 Einstellungen über das Recruiting erfolgen, beschäftigen wir uns nur mit diesem Bereich. Doch welcher Kommunikationskanal ist der richtige für mich? 

Unternehmen nutzen häufig mehrere Kanäle zum Streuen ihrer Stellenanzeigen, als die Kandidaten auf Jobsuche überhaupt verwenden. Das Problem liegt auf der Hand: Das Recruiting-Budget wird in diesem Fall nicht optimal genutzt. Wir zeigen dir in dieser Folge, welche Kanäle besonders gefragt sind und viele Einstellungen generieren. 

Inhalte dieser Folge:

  • Welche Kanäle nutzen Kandidaten bevorzugt?
  • Welche Online-Stellenbörse ist für welche Zielgruppe geeignet?
  • Wie setzt du dein Recruiting-Budget optimal ein?

*Partnerlink: Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Wenn du über einen so markierten Link Produkte bestellst, erhalten wir von unserem Partnerunternehmen dafür eine Provision. Für dich ergeben sich dadurch jedoch keine weiteren Kosten!

Und an dieser Stelle noch eine kurze Werbeunterbrechung: Kennst du bereits das HR-Tool „Connectoor“? Nein? Dann schau es dir an, denn mit dem Connectoor findest du erheblich mehr Bewerber, verwaltest diese einfacher sowie DSGVO-konform. Connectoor kann deine Stellenangebote auf bis zu 1.400 Stellenbörsen (bei denen du dir dank der Paketpreise bis zu 60 % der Kosten sparen kannst!), Social Media und deiner eigenen Website veröffentlichen. Bewerber mit einem Klick einladen oder absagen. Und vieles, vieles mehr. Schau hier vorbei und entdecke den Connectoor*!

In diesem Podcast geht es darum, welche Kanäle für die Suche nach neuen Mitarbeitern wirklich relevant sind. Weniger ist manchmal mehr. Deswegen erfährst du von uns, welche Kanäle wirklich den Erfolg bringen und welche du dir sparen kannst. Zumindest, wenn du zu 95% der Unternehmen gehörst. 

Heute schauen wir uns an, welche Kanäle bei Bewerbern besonders beliebt sind. Welche Stellenbörsen für welche Zielgruppe von Bewerbern geeignet sind und wo du die besten Ergebnisse erzielst und das Optimum aus deinem Budget holst. 

Viele Kanäle stehen zur Auswahl und online präsent zu sein ist ein Muss. Aber wo schalte ich meine Anzeige? Bei Stepstone? Bei Google for Jobs? Bei Monster? Oder lieber lokal in der Zeitung? 

Die meisten Bewerber beginnen ihre Suche online über Internet-Stellenbörsen (54%), Karrierenetzwerke wie Xing oder LinkedIn (32%). Weitere 31% nutzen dafür Suchmaschinen wie z.B. Google oder beginnen direkt auf der Unternehmenswebsite (28%). Print befindet sich mittlerweile nur noch an Platz 10 und wird von Jahr zu Jahr unwichtiger. 

Was ziehen wir für eine Info daraus? Die oben genannten vier Kanäle, also Internet-Stellenbörsen, Karrierenetzwerke, Suchmaschinen oder Unternehmenswebsites sollten bespielt werden. Dann bist du schon ganz gut dabei. 

Online-Stellenbörsen nach Zielgruppen auswählen

Allerdings gibt es ja gefühlt hunderte Online-Stellenbörsen. Für welche solltest du dich entscheiden? Die einzelnen Stellenbörsen unterscheiden sich in der Bekanntheit und der Höhe der Marktanteile. In welchen Online-Stellenbörsen schalte ich jetzt am besten meine Anzeige? Das kommt vor allem auf den Job und auf die Zielgruppe an. 

Man unterscheidet z.B. zwischen Jobbörsen für Young Professionals, die weniger als drei Jahre bereits berufstätig sind, Plattformen für Berufseinsteiger, Akademiker, Fach- und Führungskräfte oder auch eben für Generalisten. Generalisten findet man am besten auf Stepstone, MeineStadt oder Indeed. Spezialisten dagegen auf Staufenbiel Institut, Jobvector oder z.B. Absolventa. Es kommt darauf an, wen du haben willst und wo diese Personen nach einem Job suchen. 

Nur weil viele Unternehmen einen Kanal benutzen, muss das nicht auch für dein Unternehmen der richtige Kanal sein! Großunternehmen haben oft das Budget, alle Kanäle ausreichend zu bespielen. Mittlere und kleinere Unternehmen sollten sich besser fokussieren und auf die größten bzw. sinnvollsten Online-Kanäle konzentrieren. Die tatsächlichen Einstellungen erfolgen über nur wenige Recruiting-Kanäle. Das bedeutet, Unternehmen bespielen in der Regel viele Kanäle, obwohl die Bewerber gar nicht auf so vielen Kanälen suchen. Hier ist also ein großes Einsparpotenzial vorhanden. 

Weniger ist mehr: Fokussiere dein Recruiting auf die wichtigsten Kanäle

Laut der “Recruiting Trends 2020” Umfrage der Uni Bamberg kommen die meisten Einstellungen über diese Kanäle zustande: 30 % über Internet-Stellenbörsen, knapp 29 % über eigene Unternehmenswebsite und rund 10 % über Mitarbeiterempfehlungen. Es bringt also wenig Erfolg, überall ein bisschen zu investieren, damit du vermeintlich präsenter für Bewerber wirst. Konzentriere dich lieber auf die wesentlichen von uns vorgestellten Kanäle und du erreichst mehr Bewerber mit demselben Budget.

Auf den relevanten Plattformen unterwegs zu sein, reicht bereits aus, um mehr Bewerber anzulocken. Mehr Bewerber bedeutet eine größere Auswahl an Kandidaten und die Chance, dass der Passende mit dabei ist. 

Ich freue mich, dass du bei unserem kurzen Podcastimpuls dabei warst. Folge uns gern, wenn du mehr zur erfolgreichen Personalgewinnung hören möchtest. Das war’s auch schon wieder mit dieser Episode. Ich hoffe, du konntest etwas für dich mitnehmen. Ich freue mich sehr, wenn du das nächste Mal reinhörst, wenn es wieder heißt “Wertvolle Unternehmen finden wertvolle Mitarbeitende”. 

Du hast weitere Fragen zur Thematik oder allgemein zum Thema Personalmarketing,  Stellenanzeigen oder Karrierewebsites? Dann melde dich einfach bei Nina und vereinbare dein kostenloses Erstgespräch. 

Weiterführende Links:

Recruiting Trends 2020 von Monster in Kooperation mit der Uni Bamberg und Erlangen-Nürnberg

Besuche unsere Website und unseren Blog:

https://kwdev.dev-webseite.de/ 

kirschwerk Blog rund um die Themen Recruiting, Personalmarketing, Employer Branding und mehr

Schau dir unser E-Book “Was Mitarbeitern wirklich wichtig ist!” an und überzeuge als attraktiver Arbeitgeber. Dort haben wir über 100 Mitarbeitervorteile nach Themenbereichen sortiert für dich gesammelt.

Du hast Schwierigkeiten damit, die Anforderungen und Qualifikationen für den optimalen Kandidaten festlegen? Unser E-Book “Das perfekte Anforderungsprofil erstellen” hilft dir dabei und liefert zusätzlich viele Musterprofile für unterschiedliche Berufe sowie ein allgemeines Muster als Vorlage.

Arbeitgeberattraktivität durch Mitarbeitervorteile steigern

Arbeitgeberattraktivität durch Mitarbeitervorteile steigern

Schon lange nicht mehr waren Fachkräfte so erkämpft, wie momentan. Doch auch als kleines und mittleres Unternehmen gibt es Möglichkeiten, potenzielle Kandidaten von sich zu überzeugen, sowie die vorhandenen Mitarbeiter zu motivieren und zu halten. 

Viele Unternehmer und Personaler werden jetzt sicher denken: “Aber ich habe doch gar nicht die finanziellen Mittel, die ein großes Unternehmen zur Verfügung hat”. Das mag zwar sein, du kannst die Kandidaten aber auch anders von dir überzeugen. Und zwar mit Persönlichkeit und Vorteilen, die es im Konzern so meist nicht gibt. Wie leicht und inwiefern du das umsetzen kannst, hörst du hier. 

Inhalte dieser Folge:

  • Was ist das Warum, auf das alle Bewerbern so großen Wert legen?
  • Was für nicht monetäre Anreize gibt es, um zu überzeugen?
  • Wie kannst du Mitarbeitervorteile als Alleinstellungsmerkmal nutzen?
  • Was haben Werte und Persönlichkeit mit passenden Bewerbern zu tun?

*Partnerlink: Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Wenn du über einen so markierten Link Produkte bestellst, erhalten wir von unserem Partnerunternehmen dafür eine Provision. Für dich ergeben sich dadurch jedoch keine weiteren Kosten!

Und an dieser Stelle noch eine kurze Werbeunterbrechung: Kennst du bereits das HR-Tool „Connectoor“? Nein? Dann schau es dir an, denn mit dem Connectoor findest du erheblich mehr Bewerber, verwaltest diese einfacher sowie DSGVO-konform. Connectoor kann deine Stellenangebote auf bis zu 1.400 Stellenbörsen (bei denen du dir dank der Paketpreise bis zu 60 % der Kosten sparen kannst!), Social Media und deiner eigenen Website veröffentlichen. Bewerber mit einem Klick einladen oder absagen. Und vieles, vieles mehr. Schau hier vorbei und entdecke den Connectoor*!

In diesem Podcast zeige ich dir, mit welchen Vorteilen du als kleines Unternehmen oder Mittelständler abgesehen von einem guten Gehalt bei Bewerbern punkten kannst. 

Bewerber heute legen einen großen Wert auf das Warum, also intrinsische Motivation. Speziell die jüngeren Arbeitnehmer, die jetzt auf den Arbeitsmarkt kommen und die gerade dort eingestiegen sind, ist diese besonders wichtig. Das bedeutet, du musst den Bewerber überzeugen, warum genau du der perfekte Arbeitgeber für diesen Bewerber bist. 

Aber wie erreichst du das? 

Zeige Persönlichkeit und gebe Einblicke in die Unternehmenskultur, um Bewerbern zu zeigen, was du zu bieten hast. Ganz wichtig dabei: geh auf die Vorteile als Arbeitgeber ein, auch wenn dir die Vorteile deines Unternehmens noch so selbstverständlich erscheinen. Für den ein oder anderen ist das genau der ausschlaggebende Grund, sich bei dir zu bewerben. 

Arbeitgebervorteile als Alleinstellungsmerkmal im Mittelstand nutzen

Als Mittelständler oder kleines Unternehmen ist es klar, dass du nicht dasselbe Gehalt wie ein Konzern bezahlen kannst. Aber das ist nicht weiter schlimm. Du überzeugst mit Vorteilen und Persönlichkeit, die selten in Konzernen auffindbar sind: Eine familiäre Atmosphäre, ein freundliches Miteinander, sowie eine Kultur des Duzens, um nur einige Arbeitgebervorteile zu nennen. 

Lass deine Mitarbeiter ihre Hunde mit ins Büro bringen, damit diese sich nicht um die Betreuung kümmern müssen, während sie auf der Arbeit sind. Flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Homeoffice machen die Koordination zwischen Beruf und Familie noch einfacher. Oder neue Mitarbeiter bekommen zur Einarbeitung einen festen Mentor an die Seite, welcher für alle Fragen rund um den Job da ist. Weiterbildungen erhöhen die fachliche Kompetenz der Mitarbeiter und werden sinnvoll vergeben. Ist dein Unternehmen besonders sozial oder nachhaltig, so leisten deine Angestellten durch ihre Tätigkeit einen Beitrag zur Gesellschaft. Auch das wird von vielen Mitarbeitern als positiv wahrgenommen. 

Einzigartige Vorteile überzeugen mehr Bewerber und grenzen zusätzlich dein Unternehmen im Arbeitsmarkt von anderen ab. 

Seinen Hund mit ins Büro zu bringen, ist heutzutage wenig verbreitet, kann aber für Hundebesitzer der ausschlaggebende Grund für die Wahl des Arbeitgebers sein. Oder auch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Gerade für Eltern mit Kind kann das ein entscheidendes Argument sein. Aber auch für Menschen, die ein zeitintensives oder zeitabhängiges Hobby haben, sowie Menschen mit pflegebedürftigen Personen ist das wichtig. 

Stellenanzeigen mit Persönlichkeit sorgen für passendere Bewerber

Kandidaten, die deine Werte wie z.B. Duzen oder ein familiäres Miteinander teilen, bewerben sich deutlich wahrscheinlicher und passen dann auch mit höherer Wahrscheinlichkeit in dein vorhandenes Team. Tatsächlich schöpfen viele Unternehmen ihr Potenzial des Warums nicht voll aus. 

Vorhandene Vorteile werden oft gar nicht oder zu spät im Verlauf des Bewerbungsprozesses kommuniziert. Also überlege dir: Was sind die Vorteile deines Unternehmens? Oder setze dich mit deinen Kollegen zusammen und finde heraus, was für sie beispielsweise die Vorteile deines Unternehmens sind. Dadurch grenzt du dich von den anderen Unternehmen ab und du findest mehr und passendere Bewerber für genau dein Unternehmen. 

Ich freue mich, dass du bei meinem kurzen Podcast-Impuls dabei warst. Folge mir sehr gerne, wenn du mehr zum erfolgreichen Personalmarketing hören möchtest. Das war’s auch schon wieder mit dieser Episode. Ich hoffe, du konntest was für dich mitnehmen. Ich freue mich sehr, wenn du das nächste Mal reinhörst, wenn es wieder heißt “Wertvolle Unternehmen finden wertvolle Mitarbeitende”.

Du hast weitere Fragen zur Thematik oder allgemein zum Thema Personalmarketing,  Stellenanzeigen oder Karrierewebsites? Dann melde dich einfach bei Nina und vereinbare dein kostenloses Erstgespräch. 

Weiterführende Links:

Schau dir unser E-Book “Was Mitarbeitern wirklich wichtig ist!” an und überzeuge als attraktiver Arbeitgeber. Dort haben wir über 100 Mitarbeitervorteile nach Themenbereichen sortiert für dich gesammelt.

Besuche unsere Website und unseren Blog:

https://kwdev.dev-webseite.de/ 

kirschwerk Blog rund um die Themen Recruiting, Personalmarketing, Employer Branding und mehr

Du hast Schwierigkeiten damit, die Anforderungen und Qualifikationen für den optimalen Kandidaten festlegen? Unser E-Book “Das perfekte Anforderungsprofil erstellen” hilft dir dabei und liefert zusätzlich viele Musterprofile für unterschiedliche Berufe sowie ein allgemeines Muster als Vorlage. 

Tätigkeitsbeschreibung für eine Stellenanzeige erstellen

Tätigkeitsbeschreibung für eine Stellenanzeige erstellen

Die Stellenanzeige ist der erste Kontaktpunkt zu den Kandidaten. Daher gilt es, diese direkt dort zu überzeugen. Wichtig für Bewerber sind dabei vor allem die Aufgabenbeschreibung als Teil der Stellenbeschreibung und das Anforderungsprofil. Wir beschäftigen uns heute damit, die Tätigkeitsbeschreibung für eine vakante Stelle zu optimieren.  

Ziel der Tätigkeitsbeschreibung ist es, den Kandidaten zu vermitteln, welche Aufgaben sie bei dieser konkreten Stelle zukünftig erwarten. Deshalb gilt es, die Waage zu halten zwischen informativ genug und nicht zu abschreckend durch zu viele Aufgabenfelder. Wie du das schaffst, zeigen wir dir in dieser Folge.  

Inhalte dieser Folge:

  • Kandidaten durch übersichtliche und strukturierte Stellenanzeige überzeugen
  • Vorher-Nachher Beispiel einer Aufgabenbeschreibung für einen Projektmanager
  • Tipps & Tricks zur Optimierung deiner Tätigkeitsbeschreibung

*Partnerlink: Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Wenn du über einen so markierten Link Produkte bestellst, erhalten wir von unserem Partnerunternehmen dafür eine Provision. Für dich ergeben sich dadurch jedoch keine weiteren Kosten!

Und an dieser Stelle noch eine kurze Werbeunterbrechung: Kennst du bereits das HR-Tool „Connectoor“? Nein? Dann schau es dir an, denn mit dem Connectoor findest du erheblich mehr Bewerber, verwaltest diese einfacher sowie DSGVO-konform. Connectoor kann deine Stellenangebote auf bis zu 1.400 Stellenbörsen (bei denen du dir dank der Paketpreise bis zu 60 % der Kosten sparen kannst!), Social Media und deiner eigenen Website veröffentlichen. Bewerber mit einem Klick einladen oder absagen. Und vieles, vieles mehr. Schau hier vorbei und entdecke den Connectoor*!

In dieser Folge heute behandeln wir ein ganz wichtiges Thema und zwar einen der größten Fehler in Stellenanzeigen: die Aufgabenbeschreibung. Was ganz viele Arbeitgeber dabei falsch machen und wie du mit ein paar einfachen Änderungen große Wirkung erzeugen kannst, zeige ich dir anhand eines Beispiels. Nehmen wir eine Stellenanzeige für einen Projektmanager, die wir auf dem Tisch hatten. Gleich hörst du, wie die Aufgabenbeschreibung ursprünglich war. Halte dich gut fest. 

Ursprüngliche Tätigkeitsbeschreibung für einen Projektmanager

  • Verantwortung der operativen Steuerung der gesamten Supply Chain inklusive Projektmanagement
  • Durchführung des Bestandsmanagements
  • Controlling Planung des Cashflows
  • Teil des Projektteams zur Entwicklung von neuen Produkten
  • Koordination mit Logistikdienstleistern
  • Pflege von Produktdaten, -eigenschaften und -preisen
  • Lagerbestandsüberwachung mithilfe von Sellerboard und JTL und Excel
  • Lagerbestandspflege und KPI Reportings
  • Kontinuierliche Verbesserung von Supply Chain Prozessen
  • Ansprechpartner für interne Schnittstellen hinsichtlich Lieferantenthemen
  • Verwaltung und Buchung von Rechnungen

Das war die Aufgabenbeschreibung, die bei uns auf dem Tisch lag. Was meinst du, wie viele Leute haben sich darauf beworben? 

Was löst diese Beschreibung in dir für ein Gefühl aus? Unserer Meinung nach viel zu komplex und einfach überfordernd. Worauf genau bewerbe ich mich denn hier? 

Interessant ist, dass 60 Prozent der Fachkräfte angeben, dass eine ansprechende optische Gestaltung der Stellenanzeige zur Entscheidung für oder gegen einen Job beiträgt. 

Lediglich 35 Prozent der Kandidaten sagen, dass die Informationen zum Unternehmen übersichtlich genug gestaltet sind. Das ging aus der Studie von Stepstone hervor, die da heißt “Erfolgsfaktoren im Recruiting” von 2017. 

Jetzt stellen wir uns die Frage:

Wie schreibe ich denn eine ansprechende Stellenbeschreibung? Was sind die wichtigsten Punkte hierbei? 

Aufgabenbeschreibung für eine Stellenanzeige optimieren

Wir geben dir hier drei Tipps mit an die Hand. 

  • Erstens reduziere die Aufgabenbeschreibung auf die wichtigsten drei bis fünf Punkte. Packe nur das rein, was wirklich wichtig für den Job ist. 
  • Verwenden keine optionalen Kann-Kriterien. Diese werden separat aufgeführt. 
  • Benenne die Aufgaben konkreter anhand von Beispielen, sodass es besser verständlich wird. 

Das haben wir daraus gemacht: 

Optimierte Tätigkeitsbeschreibung für einen Projektmanager:

Du bist verantwortlich für die gesamte operative Steuerung der Supply Chain:

  • Bestandsmanagement / Bestandsplanung
    • Jederzeit den Warenbestand im Blick behalten
    • Wöchentlich die Verkäufe der Verkaufskanäle auswerten z.B. Amazon, Otto, eigene Onlineshops und weitere
    • Nachbestellung der Ware bei Lieferanten in Asien
    • Kommunikation mit den Lieferanten, Lieferzeiten abklären, Preise verhandeln
  • Bestellprozess jederzeit im Überblick
    • Überwachung des Zeitplans bzw. der Lieferfristen von Bestellungen bei Lieferanten
  • Koordination von Produktion & Logistik, Qualitätsmanagement
    • Z.B. Inspektionen in Asien koordinieren, Briefings für Inspekteure erstellen

Na, klingt das besser? Hast du ein besseres Gefühl, ein besseres Verständnis dafür, auf was du dich jetzt bewerben würdest? 

Genau so sprichst du die Personen an, die diese Sachen machen wollen. Es geht um die Tätigkeit. Keine Rechnungen stellen, kein JTL, kein Sellerboard, obwohl das teilweise natürlich weiterhin ein Teil des Jobs ist. Wir haben es einfach und verständlich erklärt. 
Wir haben die Fachbegriffe unseres Kunden genommen und haben sie einfach und verständlich für die Bewerber erklärt. Und dadurch schrecken die Stellenanzeigen deutlich weniger ab. 

Ist das jetzt nur eine Theorie? Oder ist das in der Praxis tatsächlich so? Wir haben von unserem Kunden anschließend das Feedback bekommen, dass er mit deutlich weniger Werbebudget in deutlich kürzerer Zeit deutlich mehr passende Bewerber angesprochen hat bzw. die sich bei ihm gemeldet haben. Also aus der Theorie in die Praxis. Es hat super funktioniert! 

Ich fasse nochmal ganz kurz die wichtigsten Punkte zusammen:

  • Reduziere die Aufgaben auf die wichtigsten Punkte. 
  • Trenne die Aufgaben, die du auf jeden Fall erfüllt haben möchtest, von denen, die Nice-to-Have wären.
  • Benenne die Tätigkeiten anhand von konkreten Beispielen. 
  • Übersetze einfach aus deiner internen Sprache in die Sprache der Bewerber, damit sie Anknüpfungspunkte finden und sie werden sich deutlich häufiger und hochwertiger bei dir bewerben. 

Das war’s auch schon mit dieser Folge. Kurz und knackig ein Aspekt beleuchtet und dir ein paar Hinweise mit an die Hand gegeben, wie du eine deutlich attraktivere Aufgabenbeschreibung erreichen kannst. Ich hoffe, es hat dir gefallen.

Du hast weitere Fragen zur Thematik oder allgemein zum Thema Personalmarketing,  Stellenanzeigen oder Karrierewebsites? Dann melde dich einfach bei Nina und vereinbare dein kostenloses Erstgespräch.

Weiterführende Links:

Erfolgsfaktoren im Recruiting (StepStone)

Besuche unsere Website und unseren Blog:

https://kwdev.dev-webseite.de/ 

kirschwerk Blog rund um die Themen Recruiting, Personalmarketing, Employer Branding und mehr

Schau dir unser E-Book “Was Mitarbeitern wirklich wichtig ist!” an und überzeuge als attraktiver Arbeitgeber. Dort haben wir über 100 Mitarbeitervorteile nach Themenbereichen sortiert für dich gesammelt.

Du hast Schwierigkeiten damit, die Anforderungen und Qualifikationen für den optimalen Kandidaten festlegen? Unser E-Book “Das perfekte Anforderungsprofil erstellen” hilft dir dabei und liefert zusätzlich viele Musterprofile für unterschiedliche Berufe sowie ein allgemeines Muster als Vorlage. 

E-Book Leseprobe „Was Mitarbeitern wirklich wichtig ist!“

E-Book Leseprobe "Was Mitarbeitern wirklich wichtig ist!"

Inhaltsübersicht

  • Konsequenzen des Fachkräftemangels für Unternehmen bei der Kandidatensuche 
  • Arbeitgebervorteile und Mehrwert für Mitarbeiter – richtig kommuniziert!
    • Gesundheit & Wohlbefinden
    • Finanzielle Anreize
    • Besonderheiten am Arbeitsplatz & Standortvorteile
    • Work-Life-Balance
    • Eingliederung neuer Mitarbeiter & Teambuilding
    • Weiterbildung & Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
    • Gesellschaftlicher & sozialer Mehrwert
    • Unternehmenskultur
    • Sonstige Vorteile
  • 15 Beispiele für Mitarbeitervorteile unter 10 € pro Monat
  • Mitarbeitervorteile als Wettbewerbsvorteil nutzen

Konsequenzen des Fachkräftemangels für Unternehmen bei der Kandidatensuche

Bereits jetzt fehlen auf dem deutschen Arbeitsmarkt viele Fachkräfte. Und auch in den nächsten 10 bis 15 Jahren ist keine Besserung in Sicht. Bis 2035 sollen rund 4-6 Millionen Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt fehlen (Statistisches Bundesamt 2019). Die Fehlmenge ergibt sich aus dem Austritt der sogenannten Baby-Boomer und dem Eintritt der jungen, geburtenschwachen Jahrgänge in die Arbeitswelt. Neben dem demografischen Wandel wird der Arbeitsmarkt durch weitere Faktoren, wie fortschreitende Digitalisierung und wirtschaftliche Entwicklung beeinflusst. 

Diese externen Faktoren lassen sich von Ihnen als Arbeitgeber nicht beeinflussen. Durch das sinkende Angebot an Fachkräften und einer gleichbleibend hohen Nachfrage nehmen die Bewerber eine immer bessere Verhandlungsposition am Arbeitsmarkt ein. Aus diesem Grund wird der Arbeitsmarkt oft als “Bewerbermarkt” bezeichnet.

Wenn Sie als Arbeitgeber ausreichend und qualifizierte Mitarbeiter anlocken möchten, müssen Sie handeln. 

Eine Möglichkeit, bei Bewerbern zu punkten, besteht darin, ihnen die relevanten Informationen zu bieten, die sie brauchen, um eine Entscheidung zu treffen. Dazu gehören neben der Jobbeschreibung mit Aufgaben und Anforderungen vor allem die Vorteile des Unternehmens als Arbeitgeber. Zeigen Sie in Ihren Stellenanzeigen und auf Ihrer Karrierewebsite auf, was Ihr Unternehmen potenziellen Mitarbeitern zu bieten hat und was gerade Sie zu einem attraktiven Arbeitgeber macht.

Wenn sich Bewerber ihren Job aussuchen können und in Jobs mit Fachkräftemangel zumeist ein gutes Gehalt geboten wird, müssen sich Unternehmen durch weitere Faktoren als attraktiver Arbeitgeber hervorheben. Wir haben für Sie die verschiedensten Arbeitgebervorteile gesammelt und nach Kategorien übersichtlich für Sie aufbereitet.

Besonderheiten am Arbeitsplatz & Standortvorteile

Darunter fallen besondere Eigenschaften und Vorteile, welche der Arbeitsplatz oder der Standort des Arbeitsplatzes konkret bietet. Hierbei gibt es vielfältige Möglichkeiten, von denen manche jedoch nur für bestimmte Gruppen attraktiv erscheinen. Besitzen Sie solche Vorteile, sollten Sie diese alle nennen, um jede mögliche Gruppe anzusprechen.

  • Bürohund als zusätzlicher “Mitarbeiter” sorgt für entspannte Atmosphäre 
  • Dusche im Büro für Mitarbeiter, die mit dem Rad kommen o.ä.
  • Eigene Kantine mit gesunden und wechselnden Gerichten
  • Ergonomischer Arbeitsplatz / Schreibtisch
  • Hund kann mit ins Büro genommen werden
  • Gute Verkehrsanbindung (an öffentliche Verkehrsmittel)
  • Kostenlose Getränke, Snacks, Obst, etc.
  • Küche im Büro mit z.B. Sodastream, Mikrowelle, Herd, etc.
  • Parkplätze direkt vor der Tür
  • Spielekonsolen, Tischkicker oder ähnliches im Büro
  • Moderne Einsatzfahrzeuge z.B. VW T6 / Crafter – speziell für Handwerksbetriebe
  • Premium-Werkzeug von z.B. Hilti, Würth, etc. – speziell für Handwerksbetriebe

Beispielformulierungen für Ihre

Karrierewebsite:

  • Bring Deinen Hund einfach mit ins Büro und sorge Dich nicht um dessen Betreuung.
  • Ob Du lieber frisch kochst oder Dein mitgebrachtes Essen aufwärmen möchtest: Unsere Küche ist voll ausgestattet mit Herd, Mikrowelle, Spülmaschine und Co. 
  • Durch die zentrale Lage des Büros in Musterstadt erreichst Du sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln, als auch mit dem Auto schnell Deinen Arbeitsplatz. 
  • Entlaste während der Arbeitszeit Deine Wirbelsäule und schütze Deine Gesundheit durch einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch.
  • Unser Tischkicker im Pausenraum lädt zum gemeinsamen Zocken ein. Einmal monatlich finden unsere legendären Tischkickerturniere mit Kollegen statt und bieten Abwechslung vom Büroalltag.

Stellenanzeige:

  • Voll ausgestattete Küche mit Pausenraum für gemeinsames Kochen und Zusammensitzen.
  • Tischkicker im Büro für spaßige Pausen und Auszeiten von der Arbeit. 
  • Mit Premium-Werkzeugen von Hilti geht die Arbeit leichter von der Hand und macht mehr Spaß. 

Cost of Vacancy – Was kostet eine unbesetzte Stelle?

Cost of Vacancy - Was kostet eine unbesetzte Stelle?

Viele Personen denken sich, eine vakante Stelle kostet sie nichts – nein sie sparen sich ja sogar noch die Personalkosten. Das ist leider nicht ganz richtig…

Im Gegenteil: Lange unbesetzte Stellen haben einen negativen Einfluss auf dein Unternehmen. Deine Mitarbeiter sorgen für Wertschöpfung im Unternehmen. Fehlt also der Mitarbeiter, fehlt folglich auch der Umsatz. 

In dieser Folge klären wir offene Fragen rund um die Cost of Vacancy:

  • Warum ist die Kennzahl “Cost of Vacancy” so wichtig?
  • Wie berechne ich den Cost of Vacancy?
  • Welche monetären Auswirkungen haben unbesetzte Stellen auf dein Unternehmen?
  • Welche weiteren nicht monetären Auswirkungen können durch lange unbesetzte Stellen entstehen?

*Partnerlink: Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Wenn du über einen so markierten Link Produkte bestellst, erhalten wir von unserem Partnerunternehmen dafür eine Provision. Für dich ergeben sich dadurch jedoch keine weiteren Kosten!

Und an dieser Stelle noch eine kurze Werbeunterbrechung: Kennst du bereits das HR-Tool „Connectoor“? Nein? Dann schau es dir an, denn mit dem Connectoor findest du erheblich mehr Bewerber, verwaltest diese einfacher sowie DSGVO-konform. Connectoor kann deine Stellenangebote auf bis zu 1.400 Stellenbörsen (bei denen du dir dank der Paketpreise bis zu 60 % der Kosten sparen kannst!), Social Media und deiner eigenen Website veröffentlichen. Bewerber mit einem Klick einladen oder absagen. Und vieles, vieles mehr. Schau hier vorbei und entdecke den Connectoor*!

Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema “Was kostet eigentlich eine unbesetzte Stelle?” In dieser Episode befassen wir uns mit dem Thema “Cost of Vacancy”, zu Deutsch die Kosten, die entstehen, wenn eine Stelle unbesetzt ist und vor allem, wenn sie längere Zeit unbesetzt bleibt. 

Was sind denn Cost of Vacancy überhaupt? Und warum ist diese Kennzahl so wichtig? 

Wir schauen uns an, wie diese berechnet wird anhand eines Beispiels und welche Auswirkungen eine lange unbesetzte Stelle auf ein Unternehmen haben kann. 

Laut Schätzungen von Ernst & Young entgehen dem deutschen Mittelstand ungefähr 50 Milliarden Euro Umsatz aufgrund von unbesetzten Stellen. 

Jetzt die Frage: Wie kommt es dazu? 

Ganz einfach: Mitarbeiter sorgen für Wertschöpfung im Unternehmen. Fehlen sie, fehlt auch der Umsatz. Aber es gibt noch weitere Gründe. Dazu später mehr. 

2019 beispielsweise war jede vakante Stelle im Durchschnitt 92 Tage unbesetzt. Das sind volle drei Monate. Dass offene Stellen im Unternehmen nichts kosten, ist ein Trugschluss.

Viele denken “Na ja, ich hab die Stelle ja nicht besetzt, also zahle ich keine Gehälter, also spare ich sogar”. Ja, das ist nur halb richtig, könnte man sagen. Personalkosten werden zwar schon eingespart, das ist klar, aber es bleibt eben der potenzielle Umsatz, der von diesem Mitarbeiter erwirtschaftet worden wäre. Dieser bleibt natürlich aus. Davon ausgehend, dass Umsatz vor der Haustüre steht, der wegen fehlenden Mitarbeitern nicht umgesetzt werden kann. 

Es gibt mehrere Berechnungsmöglichkeiten zur Bestimmung des Cost of Vacancy. Wir zeigen dir die einfachste mittels des Gehaltsmultiplikators. Wie funktioniert das Ganze jetzt eigentlich und welche Daten benötigst du? 

Cost of Vacancy Berechnung anhand eines Beispiels

Notiere dir das Brutto-Jahresgehalt der offenen Stelle und definiere die Wichtigkeit im Unternehmen. Und du notierst die durchschnittlichen Arbeitstage pro Jahr, sowie die Vakanzdauer – also die Dauer bis zur Besetzung der Stelle. 

Jetzt beginnen wir mit dem Beispiel:
Ein Vorarbeiter im Handwerk verdient ungefähr 40.000 Euro im Jahr brutto. Durchschnittliche Arbeitstage – da gehen wir von 250 Arbeitstagen pro Jahr aus. Runtergerechnet auf einen Arbeitstag sind es 160 Euro pro Arbeitstag. Den Faktor für die Wichtigkeit des Mitarbeiters bestimmen wir wie folgt: Der Mitarbeiter ist eher unwichtig fürs Unternehmen und bekommt Faktor 1, Faktor 2 für mittlere Wichtigkeit oder Faktor 3, wenn er sehr wichtig fürs Unternehmen ist. Im Fall des Vorarbeiters ist dieser z.B. sehr wichtig und damit erhält er den Faktor 3. 

Dann benötigen wir noch die Tage, wie lange die Stelle unbesetzt ist. Dabei gehen wir von den 92 Tagen aus, die wir vorhin schon herausgefunden haben. Die Berechnung sieht dann wie folgt aus:

Du nimmst die 40.000 Euro Jahresgehalt und teilst sie durch 250 Arbeitstage. Das Ergebnis multipliziert du dann mit dem Faktor, in unserem Fall mit 3. Und dann multiplizierst du dieses Ergebnis nochmal mit 92, also den durchschnittlichen Tagen der offenen Vakanz. 

Als Ergebnis erhalten wir jetzt eine Summe von 44.160 Euro. Die Cost of Vacancy, die dich diese unbesetzte Stelle kostet, sind in diesem Beispiel 44.160 Euro. Das bedeutet, dass du mit jedem Tag, den du diese Stelle früher besetzt 480€ sparst. 

Hier eine weitere Beispielrechnung für dich, der du leichter folgen kannst:

Beispielrechnung: Vorarbeiter für Zimmerer

Annahmen und Formel für Beispielrechnung:

Jahresgehalt
———————–   * Faktor * Ø Recruiting-Zeit
Ø Arbeitstage


= Fehlender Anteil am Gesamtumsatz

Daraus ergeben sich folgende Kosten bzw. Einsparmöglichkeiten

Sehr hohe Wichtigkeit
des Mitarbeiters fürs Unternehmen (Faktor 3)

Geringe Wichtigkeit
des Mitarbeiters fürs Unternehmen (Faktor 1)

Erst denkst du dir vielleicht, eine Berechnung in einem Podcast ist nicht so einfach nachzuvollziehen. Da könntest du recht haben. Deswegen guck unten in den Shownotes. Wir haben das hier natürlich da nochmal mit reingeschrieben. Dann kannst du da das nochmal nachvollziehen. Oder auch auf unserem Blog haben wir auch die Cost of Vacancy zum Thema gemacht. Schau auch dort gerne einfach nochmal rein. 

Also abgesehen vom ausbleibenden Umsatz, welche negativen Folgen könnte denn eine unbesetzte Stelle zusätzlich für dein Unternehmen haben? Es gibt da einige Punkte…

Hier die aus unserer Sicht wichtigsten. Es gibt Auswirkungen auf das Team, auf einzelne Mitarbeiter, auf Kunden, auf natürlich auch den Wettbewerb, dein Image und damit deine Außenwirkung. 

Negative Auswirkungen von unbesetzten Stellen für ein Unternehmen

Natürlich gibt es Auswirkungen auf das Team, auf einzelne Mitarbeiter, auf Kunden, Wettbewerb, auf dein Image und deine Außenwirkung. Dabei geht es natürlich zum einen um Produktivitätsverlust, vor allem, wenn Führungspersonal fehlt. 

Es geht aber auch darum, dass die Mitarbeiter, die du schon hast, natürlich deutlich mehr Aufgaben übernehmen müssen und dadurch vielleicht eher überarbeitet sind. Dadurch steigt dann auch die Frustration und gegebenenfalls sogar die Fluktuation. Bereits bestehende Mitarbeiter sind deutlich höherem Stress ausgesetzt und infolgedessen steigen vielleicht auch die Fehlzeiten.

Auch Vorgesetzte müssen teilweise für fehlende Mitarbeiter einspringen und das kann dann natürlich dazu führen, wenn viel Stress viel Überforderung da ist, dass das auch Auswirkungen auf die Kunden hat. Es kann einfach unzuverlässig geantwortet werden, dein Image kann sich eher hin zu einem schwachen und instabilen Unternehmen kehren. Es können Kunden vielleicht sogar abspringen, weil ständig Kundenbetreuer wechseln oder weil einfach eine gewisse Unruhe nach außen deutlich und fühlbar wird. 

Zudem vermitteln viele offene Stellen möglicherweise ein negatives Bild an potenzielle Mitarbeiter, schrecken diese ab und die Stellen bleiben langfristig unbesetzt. Das kann dazu führen, dass die Aufgaben vieler offener Stellen zusätzlich von den aktuellen Mitarbeitern übernommen werden müssen. Die Motivation sinkt und die Fluktuation steigt. Folglich kann eine unbesetzte Stelle zu einer Negativspirale führen. Nach innen sowie auch nach außen. 

Du siehst, es gibt neben den monetären Gründen viele Gründe, um die Vakanzdauer zu verkürzen. Sorge deshalb für ansprechende Stellenanzeigen mit vielen Vorteilen als Arbeitgeber, um qualifizierte Bewerber anzulocken. Und das so schnell wie möglich. 

Ich freue mich, dass du bei diesem kurzen Podcast mit diesem Impuls zu Cost of Vacancy, was eine unbesetzte Stelle kosten kann, mit dabei gewesen bist. Das war’s auch schon wieder mit dieser Episode. Ich hoffe, du konntest was für dich mitnehmen. Ich freue mich sehr, wenn du das nächste Mal reinhörst, wenn es wieder heißt “Wertvolle Unternehmen finden wertvolle Mitarbeitende”. 

Du hast weitere Fragen zur Thematik oder allgemein zum Thema Personalmarketing,  Stellenanzeigen oder Karrierewebsites? Dann melde dich einfach bei Nina und vereinbare dein kostenloses Erstgespräch. 

Weiterführende Links:

Besuche unsere Website und unseren Blog:

https://kwdev.dev-webseite.de/ 

kirschwerk Blog rund um die Themen Recruiting, Personalmarketing, Employer Branding und mehr

Schau dir unser E-Book “Was Mitarbeitern wirklich wichtig ist!” an und überzeuge als attraktiver Arbeitgeber. Dort haben wir über 100 Mitarbeitervorteile nach Themenbereichen sortiert für dich gesammelt.